Zur Zeit sind wir wieder in Sandhausen.
Eine aufregende und ereignisreiche Zeit für unsere Mädels. Nach einer Familienfeier mit Hotelübernachtung am letzten Wochende stand diese Woche ein Treffen mit Bajan auf dem Programm. Anandi fand ihren Papa klasse! Er spielte und tobte mit ihr auf unserem Spaziergang, das gefiel dem kleinen Wirbelwind richtig gut.
Das Wochende verbrachten wir spontan bei Freunden in der Schweiz. In der ursprünglichen Heimat unserer Berner fuhr Anandi das erste mal mit einer Bahn. Außerdem hat sie das Element Wasser für sich entdeckt und nahm ein kurzes Bad im Rhein.
Das wunderschöne Frühlingswetter hat nicht nur uns, sondern auch hunderte anderer Besucher an den Zürichsee gelockt. Unsere beiden Damen bewegten sich in dem Trubel mit absoluter Gelassenheit.
In der kommenden Woche steht nun noch ein Besuch in Stuttgart auf dem Programm. Es wird also nicht langweilig werden und Anandi bekommt weiter viele neue Eindrücke.
Nun wohnen wir schon so lange in Ostwestfalen - aber in Höxter waren wir noch nie.
Das hat sich am Samstag geändert, schließlich wohnt dort Amadea und die haben wir besucht.
Es war ein netter Nachmittag der mit einem Waldspaziergang bei strahlendem Sonnenschein begann. Die beiden Schwestern haben ausgiebig getobt und gespielt, immer unter Kontrolle von Mama Bimba. Ein bißchen Zickenalarm gab es auch schon, aber nur ganz kurz
Auch Amadea ist noch einmal kräftig gewachsen seit unserem Welpentreffen vor ein paar Wochen.
Sie ist eine hübsche, lebhafte Hündin, die ihrer Mama sehr ähnlich ist und einen festen Platz in ihrer Familie gefunden hat. Es war schön zu sehen wie gut sie sich mit Antonia versteht.
Bei leckerem Kuchen (das letzte Stück verschwand ungefragt in Bimba’s Magen
) und Kaffee hatten wir uns noch viel zu erzählen und der Nachmittag verging wie im Fluge.
Nach dem Besuch war Anandi richtig müde und hat am Sonntag ausnahmsweise einmal etwas länger geschlafen, sehr zu unserer Freude.
Am vergangenen Donnerstag fuhren wir ins Rheinland um Carlos und Alva zu besuchen, die ganz nahe beieinander wohnen.
Das Wetter meinte es gut mit uns und wir erreichten Engelskirchen, die Heimat von Carlos, bei strahlendem Sonnenschein. Es war eine herzliche Begrüßung. Carlos ist wirklich ein hübscher und fröhlicher Bursche und auch Anandi fand ihren Bruder klasse.
Nach einer kleinen Mittagspause und einem Spaziergang, bei dem die Hunde sich nach der Autofahrt austoben konnten, machten wir uns gemeinsam auf nach Lohmar. Hier lebt Alva auf einem Bauernhof.
Was für ein Hallo! Die Geschwister tobten schon gleich mit Mama Bimba über die Wiesen. Anandi und Alva sehen sich so ähnlich, dass wir auf Entfernung immer zweimal hinsehen mussten um festzustellen wer nun gerade auf uns zu kam. Gut, dass sie unterschiedliche Halsbänder trugen
Die drei Wirbelwinde konnten gar nicht genug kriegen. Sie flogen über die Wiesen, rauften und tobten und
übten sich im kletterten auf einem Holzstapel. Es war eine Freude ihnen dabei zuzusehen. Alva suchte immer wieder die Nähe zu Bimba, man hätte fast meinen können sie erkenne ihre Mama.
Mit einer netten Kaffeerunde beendeten wir unseren Besuch und verabredeten ein baldiges Treffen in Halle.
In dieser Woche hat Anandi das erste mal unser zweites Zuhause in Sandhausen bei Heidelberg kennengelernt.
Die lange Autofahrt hat sie mit Bravour gemeistert und nach unserer Ankunft wurde jeder Winkel der neuen Umgebung genauestens unter die Lupe genommen und auch der Garten eingehend besichtigt. Zusammen mit Mama Bimba scheint sie sich auch hier sehr wohl zu fühlen, obwohl der Platz deutlich eingeschränkt ist. In der ersten Nacht hatte sie Lust auf einen kleinen Ausflug zum Waldrand - sie musste mal. Da hat sie mich einfach um kurz vor 4 aus dem Bett geworfen. Das wird hoffentlich nicht zur Gewohnheit
Unseren Aufenthalt haben wir für einen Besuch bei Sam (Atreus) genutzt. Gespannt machten wir uns heute mittag auf den Weg nach Mainz, von hier aus nur ein Katzensprung. Es war ein tolles Wiedersehen!
Unser Kleinster ist richtig groß und kräftig geworden. Er sieht seiner Mama sehr ähnlich und versprüht sehr viel Charme. Besonders lustig ist seine Punkerfrisur. Anandi und Sam haben sich sofort geliebt und es war toben und spielen angesagt unter den wachsamen Augen von Mama Bimba, die auch eingriff, wenn es zu wild wurde. Somit fiel unser Spaziergang entfernungsmäßig eher kurz aus. In einem netten Café ließen wir unseren Besuch ausklingen. Hier sorgten wir für Aufsehen, denn schließlich sieht man nicht jeden Tag 3 Berner im Café. Auf die waren wir sehr stolz, denn sie haben sich vorbildlich benommen.
Wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen.
Die freien Tage haben wir für einen Besuch bei Annea genutzt.
Als wir das Schild “Wachhund Azubi” mit einem netten Bernerwelpenkopf gesehen haben, wussten wir: hier sind wir richtig. Annea und ihre Familie erwarteten uns schon und es wurde ein sehr nettes Wiedersehen.
Bimba und Anandi beschnupperten ihre lebhafte Tochter, bzw. Schwester und tobten auch schon bald ausgelassen im Garten. Der Teich im Garten ist zugefroren und Anandi und Annea versuchten sich im Schlittschuh laufen

Annea hat sich toll entwickelt. Sie hat bereits zwei neue Zähne, auch das Fell wechselt schon langsam. In Größe und Gewicht unterscheidet sie sich nicht von Anandi. Sie ist lebhaft, frech und einfach nur süß. Aussehensmäßig ist sie eine Kopie von Bimba.
Nach einem netten Plausch bei einer Tasse Kaffee und einem kleinen Spaziergang machten wir uns auf den Heimweg, aber nicht ohne ein baldiges Wiedersehen, dann auch mit mehreren A-Kindern zu verabreden.

Gestern war es soweit. Wir haben uns auf den Weg nach Biberach gemacht um Frau Hoffmann und ihre Welpen zu besuchen. Die sind mittlerweile 7 Wochen alt und putzmunter. Ich war wieder einmal von der überaus liebevollen Aufzucht von Frau Hoffmann beeindruckt.

Die kleinen Mäuse sind einfach süß. Putzmunter erklimmen sie die Wolfsburg, klettern über Wackel- und Schaukelbretter, laufen über die Wippe, springen in das Bällebad und erobern das Welpenspielcenter. Durch die perfekte Prägung von Frau Hoffmann sind es wieder einmal tolle “Vindonissa-Kinder”.
Am Montag haben wir Baldur von der Mäuseburg und sein “Menschenrudel” in Beindersheim besucht. Wo das ist? In der Nähe von Mannheim.
Er ist ein wunderschöner, verschmuster und charmanter Rüde und verstand sich auf Anhieb mit Bimba.
Wir haben viel über die Zughundegruppe in Rodenbach erfahren und wir konnten Baldur’s liebevoll bemalten Bollerwagen bewundern. Das hat uns so gut gefallen, dass wir das sicher auch bald mal ausprobieren werden.
Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, angenehme Temperaturen - und das alles im Mai! Dazu wunderschöne Strände. Wir haben unseren Urlaub auf dieser hundefreundlichen Insel sehr genossen.
In jedem Ort gibt es große Hundestrände. Die vielen “Strandbuden” bieten sich als Ziel für stundenlange Strandwanderungen an. Fast überall gibt es frisches Wasser für die Hunde und oft auch ein Leckerchen von den Kellern. Sehr sympathisch!
Unsere wasserscheue Bimba meidet das Meer wo sie kann. Aber hier machte sie eine Ausnahme. Zwar nur um durch die Priele zu laufen, aber immerhin. Dann passierte es: Sie hat sich mit der Wassertiefe vertan und musste schwimmen um zu Herrchen zu kommen! Siehe da - sie kann es. War gar nicht so schlimm, passierte aber nicht noch ein zweites mal.

Wir nutzen das schöne Wetter für einen kurzen Urlaub auf Sylt - mit Bimba natürlich!
Sie beobachtet die Packerei ganz genau und bewacht die Koffer. Außerdem ist sie immer die Erste im Auto - vorbeugen ist schließlich besser. Nicht, dass sie aus Versehen vergessen wird.
Wir freuen uns auf erholsame, sonnige Tage an der Nordsee.
Am 07. April haben wir unsere Züchterin, Frau Hoffmann, in Biberach besucht. Es war ein netter Nachmittag. Dort leben noch zwei Bernermädchen: Nicki und Philinchen. Im Zwinger “von Vindonissa” wird es Anfang Mai voraussichtlich viele Welpen geben. Philinchen ist trächtig und hat schon einen stattlichen Bauchumfang erreicht.
Wir hoffen, dass Trächtigkeit und Geburt gut verlaufen und freuen uns schon auf den nächsten Besuch wenn die Welpen geboren sind.